DANZA Y FRONTERA

Amanda Piña (Wien | Santiago de Chile | Mexiko-Stadt)

Tickets

Eintritt € 18,00 | Ermäßigt € 9,00

Muffathalle

22.10. 19:00 – 20:00

23.10. 21:00 – 22:00

24.10. 16:00 – 17:00

Künstler*innengespräch nach der Vorstellung am 23.10., moderiert von Sarah Bergh (auf Englisch)

Man muss keine Sprachen können um den Tanz zu verstehen

  • Rollstuhlgerecht

Danza y Frontera ist spanisch und bedeutet: Tanz und Grenze

 

In diesem Tanz-Stück geht es um Grenzen.

Es geht auch darum, über Grenzen zu gehen.

Und es geht darum, Grenzen verschwinden zu lassen.

Dann kann etwas Neues entstehen.

 

In dem Tanz-Stück geht es auch um die Gewalt an der Grenze zwischen Mexiko und den USA.

Die Tänze in dem Tanz-Stück sind teilweise sehr alt.

Vor ungefähr 600 Jahren haben die Spanier das Land Mexiko mit viel Gewalt besetzt.

Dann haben die Spanier einen Tanz getanzt.

Sie haben ihn „Eroberungs-Tanz“ genannt.

Dieser Tanz ist teilweise auch in diesem Tanz-Stück zu sehen.

Dieser Tanz wird aber verändert.

Jetzt geht es in dem Tanz jetzt um Widerstand.

 

In dem Stück tanzen Tänzerinnen und Tänzer aus Mexiko, Österreich und aus anderen Ländern zusammen.

   

Amanda Pina lebt in Mexiko-Stadt und in Wien.

Sie ist Tänzerin und Choreographin.

In ihren Tänzen geht es auch um Kolonialismus.

Kolonialismus bedeutet:

Länder in Europa haben früher Gebiete erobert.

Diese Gebiete waren nicht in Europa.

Diese Gebiete hießen Kolonien.

Die Menschen in den Kolonien hatten oft keine Rechte mehr.

Ihre Kultur wurde damals verboten.

 

Tanzperformance