DEATH AND BIRTH IN MY LIFE

Mats Staub (Basel | Berlin)

Theater für Zuhause

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In deutscher, englischer und französischer Sprache, teilweise mit deutschen Untertiteln

In DEATH AND BIRTH IN MY LIFE geht es um die existenziellen Übergangserfahrungen von Lebensanfang und Lebensende und wie wir selbst durch Geburten und Todesfälle verwandelt werden. Mats Staub hat unter anderem in München, Manchester, Dublin und Johannesburg jeweils zwei Menschen zusammengeführt, die er bei ihrem Gespräch über Geburt und Tod filmt. Bislang wurde das Langzeitprojekt in Theater- und Museumskontexten gezeigt und war auch Teil von SPIELART 2019. Nun hat Mats Staub ein Format entwickelt, das in einem intimeren Rahmen stattfinden und dennoch eine kollektive Erfahrung sein kann: in München lebende Menschen haben die Möglichkeit, Gastgeber*innen des Projekts zu werden und die Filme an einem oder mehreren Abenden in ihrem Wohnzimmer zu zeigen. Damit kann DEATH AND BIRTH IN MY LIFE an unterschiedlichsten Orten in der Stadt gezeigt werden und ermöglicht einen Austausch mit Bekannten, Verwandten und Nachbar*innen.

 

Sie können Gastgeber*in des Projekts werden und einen oder mehrere Abende in Ihrem Wohnzimmer veranstalten. Dabei können Sie zwischen verschiedenen Filmen wählen, die je knapp eine Stunde dauern (in deutscher, englischer oder französischer Sprache). Beim Übergabetermin erhalten Sie eine Box mit Mini-Beamer, den gewählten Filmen und Projektunterlagen. Wenn Ihr Veranstaltungstermin feststeht, können Sie Personen aus Ihrem sozialen Umfeld – Verwandte, Bekannte, Nachbar*innen, Kolleg*innen – einladen. Sie bestimmen Uhrzeit und Anzahl der Gäste selbst.

 

Anmeldung unter wohnzimmer@spielmotor.de

   

 

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Film  

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Idee | Konzept | Leitung Mats Staub Mitarbeit Wohnzimmer-Version München Manon Haase Dramaturgie Simone von Büren | Elisabeth Schack Kamera | Postproduktion Benno Seidel | Matthias Stickel Übersetzung | Untertitelung Simona Weber | Martin Thomas Pesl |  Matthias Stickel | Benno Seidel

 

Mats Staub (*1972, Muri bei Bern, Schweiz) lebt und arbeitet in Berlin sowie an den Entwicklungsorten seiner Langzeitprojekte. Er studierte Theaterwissenschaft, Journalistik und   Religionswissenschaft in Bern, Fribourg und Berlin. Seit 2004 entwickelt er Kunstprojekte im Spannungsfeld  zwischen Theater und Ausstellung, Literatur und Wissenschaft. 2020 wurde er mit einem Schweizer Theaterpreis ausgezeichnet.

Produktionsleitung Barbara Simsa, Elisabeth Schack Produktion zwischen_produktionen Koproduktion Kaserne Basel | Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt | SPIELART Theaterfestival München | SICK! Festival Manchester | Festival Theaterformen Hannover | Festival der Regionen | Centre culturel suisse Paris | Migros-Kulturprozent | Dublin Theatre Festival Unterstützung Fachausschuss Tanz und THEATER BS/BL | Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung | Christoph Merian Stiftung | Ernst Göhner Stiftung